Zum Stand unserer Gegendarstellung an die Mittelbayerische Zeitung
Sebastian Kirchner B.A. am 05.05.2021 um 14:28 (UTC)
 Am 30. März 2021 berichteten wir hier erstmals über einen Meinungsbeitrag im Politikteil der Mittelbayerischen Zeitung, indem der Gastautor, der zugleich Betreiber einer Ghostwriting-Agentur ist, das akademische Ghostwriting als unproblematische Dienstleistung darstellte und bewertete. Wir von Schwarzbuch Ghostwriting wandten uns daraufhin, am 09. April 2021, mit einer Gegendarstellung an die Redaktion der Zeitung. Zum Stand der Dinge können wir bis dato sagen, dass wir noch keine Rückmeldung in dieser Sache erhalten haben. | s.k.
 

Deutschlandfunk-Beitrag: Schummeln auf hohem Niveau
Florian Zach M.A. am 15.04.2021 um 18:54 (UTC)
 
Die meisten Studierenden kennen das. Spätestens, wenn sie in den höheren Semestern ihres Studiums angelangt sind. Bis übernächste Woche müssen drei Klausuren vorbereitet und eine Hausarbeit geschrieben werden. Praktisch wäre da jemand, der einem die Arbeit abnimmt. Doch wie kommt man an einen Ghostwriter für eine Seminararbeit und ist das dann überhaupt legal? Die Deutschlandfunk-Redakteurin Katharina Mild unternimmt einen Selbstversuch und macht sich als Sofie Brinkmann, 21 Jahre, Studentin der Soziologie, auf die Suche nach einem Ghostwriter. Ihr Beitrag →Schummeln auf hohem Niveau ist auf der Website des Deutschlandfunks zum Lesen und Hören verfügbar. | f.z.
 

Gegendarstellung zu Gastbeitrag in der Mittelbayerischen Zeitung
Florian Zach M.A. am 12.04.2021 um 20:47 (UTC)
 
Am 29. März 2021 veröffentlichte die Mittelbayerische Zeitung in der Rubrik Außensicht einen Gastbeitrag zum Umgang mit dem Wissenschafts-Ghostwriting. Wir berichteten. – Siehe News-Beiträge unten vom 30. März 2021 sowie 09. April 2021. Bezugnehmend auf diesen Gastbeitrag haben wir der MZ-Redaktion am 09. April 2021 eine Gegendarstellung per E-Mail zukommen lassen. Unsere Stellungnahme kann →hier (pdf-Dokument als Download) nachgelesen werden. | f.z.
 

Gegendarstellung zu Beitrag einer Ghostwriting-Agentur
Florian Zach M.A. am 09.04.2021 um 09:49 (UTC)
 
Am 30. März 2021 berichteten (siehe unten: Argumente pro Wissenschafts-Ghostwriting aus Absurdistan) wir über den Gastbeitrag eines Betreibers einer Wissenschafts-Ghostwriting-Agentur im Politikteil der Mittelbayerischen Zeitung, der dort die Novellierung des österreichischen Hochschulgesetzes und das damit in Österreich angestrebte Verbot des akademischen Ghostwritings kommentierte. Hinsichtlich dieses Beitrags hat sich unsere Kampagne mit einer Gegendarstellung, welche wir demnächst hier auf unserer Website veröffentlichen werden, an die Redaktion der Zeitung gewandt. | f.z.
 

Argumente pro Wissenschafts-Ghostwriting aus Absurdistan
Florian Zach M.A. am 30.03.2021 um 19:30 (UTC)
 
Österreich möchte zum Wintersemester 2021 / 2022 eine Novellierung des Hochschulgesetzes vornehmen, welche unter anderem das Verbot des akademischen Ghostwritings versieht. Für Studierende, die von solchen Angeboten Gebrauch machen, sowie Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Wissenschafts-Ghostwriting könnte es eng werden. In der Mittelbayerischen Zeitung argumentiert der Geschäftsführer einer Ghostwriting-Agentur in einem Gastbeitrag vom 29. März 2021 gegen diese geplante Novellierung. Er sorgt sich um die „[…] Verdrängung der etablierten Ghostwriting-Agenturen auf dem österreichischen Markt […]“ durch unseriöse Unternehmen der Branche mit Briefkästen in Panama oder auf Zypern. Sein krudes Argument gegen ein Verbot des Wissenschafts-Ghostwritings: „Obwohl Fettleibigkeit ein weitreichenderes Problem als das akademische Ghostwriting ist, werden dennoch Fastfood-Ketten nicht verboten.“ Der gesamte Meinungsbetrag kann →hier nachgelesen werden. | f.z.


 

Wie gehen Unis mit Wissenschafts-Ghostwriting um?
Florian Zach M.A. am 03.03.2021 um 18:53 (UTC)
 
Über die Internetplattform FragDenStaat fragen wir von Schwarzbuch Ghostwriting, auf Basis des Informationsfreiheitsgesetztes, aktuell bei einer Vielzahl deutscher Universitäten an, um in Erfahrung zu bringen, welche Konzepte und Maßnahmen die einzelnen Einrichtungen, im Umgang mit dem akademischen Ghostwriting, bereithalten. Unsere Anfragen stellen wir dabei an staatliche Hochschulen aller Bundesländer, sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen. Auf der Plattform sind unsere Anfragen öffentlich einsehbar; dort können auch der Bearbeitungsstatus und die jeweilige Korrespondenz verfolgt werden. | f.z.

 
 

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